Transparenz

Methodik und Milz-Eignungs-Score

Wie der Milz-Eignungs-Score entsteht und welche Grenzen er hat.

Ziel des Scores

Der Milz-Eignungs-Score verdichtet öffentliche technische Daten zu einer Zahl zwischen 0 und 100. Er hilft beim schnellen Vergleich und macht Unterschiede sichtbar, die in reinen Datenlisten untergehen.

Der Score ist kein Testurteil. Er ist eine gewichtete Heuristik aus Nennlast, Saugfläche, Ausstattung, Antrieb und, wo vorhanden, der Quellenbewertung.

Die Formel

  • Grundwert: 50 Punkte.
  • Nennlast: bis zu 20 Punkte, proportional zur Last in kg (Last geteilt durch 15).
  • Saugfläche: bis zu 6 Punkte, proportional zum größten Durchmesser (mm geteilt durch 50).
  • Anzeige: 6 Punkte bei Digitalanzeige, 2 Punkte bei Manometer.
  • Antrieb: 4 Punkte bei elektrischem Antrieb.
  • Merkmale: bis zu 8 Punkte, 1,5 pro erkanntem Merkmal.
  • Quellenbewertung: achtfacher Abstand von 3,5, wenn eine Bewertung vorliegt.
  • Preis: plus 4 Punkte, wenn der Preis unter dem Klassendurchschnitt liegt, minus 4 Punkte bei mehr als dem 1,5-fachen.
  • Ergebnis wird auf 0 bis 100 begrenzt.
  • Grenzen

    Fehlende Angaben senken den Score, weil sie nicht bewertet werden können. Ein Gerät ohne Lastangabe schneidet dadurch schlechter ab als eines mit vollständigem Datenblatt, auch wenn es in der Praxis stark sein kann.

    Der Score bevorzugt Geräte mit vielen Merkmalen. Wer schlichte, robuste Technik sucht, sollte die Detailseiten lesen und nicht nur den Score vergleichen.

    Verantwortung

    Die Kaufentscheidung bleibt bei Ihnen. Prüfen Sie Nennlast, Saugfläche und Oberfläche der Last vor dem Einsatz. Bei Sicherheitsfragen gilt immer das Herstellerdatenblatt.